Ausser dem Aussehen bringen die dir nix.
Köpfe müssen runtergeschlagen werden wenn die Dichtung gut ist.
Nächstes Problem, die Vorspannkraft!
Beim Stehbolzen knallst die Mutter an, das Material gibt nach. Kopf und Kopfdichtung liegen nur noch auf dem Kopf auf.
Die Dehnschraube drehst du rein und diese hat eine Vorspannkraft, sie drückt den Kopf IMMER auf die Kopfdichtung und damit auf den Block.
Deswegen werden bei Stehbolzen oftmals O-Ringe gefahren -> danach ist dein Kopf aber auch hin...
Nächstes Problem, die ARP Stehbolzen reagieren sehr Empfindlich auf ein paar Nm mehr
Die reißen dann einfach ab. Ist halt keine Dehnschraube wo du "ihm einfach gibst was geht"... nach fest kommt ab.
Ich kann dir gerne ein Verspannungsdiagramm von einer Dehnschraube im Vergleich zu einem Stehbolzen raussuchen.
12x1 ist das Gewinde ja?
Gibst mir noch die Gewinde längen an und wie lang/dick der Schaft der Dehnschraube ist?
Wenn du den Kram trotzdem haben willst, einfach zu nem ARP Händler gehen und sagen die Länge usw. usf.
Wobei die mit ihren 1400N/mm² auch nicht so die Wucht sind. Schau mal beim Schraubenfritzen um die Ecke vorbei und lass dir mal nen staubigen Katalog mit Nasa Schrauben zeigen ![]()
Aber wie gesagt, nichts hat nur Vorteile und dabei keine Nachteile...
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