Beiträge von rAcHe kLoS

    Ich hatte mal ATE Bremsscheiben und ATE Beläge auf meinem 1.1ér Montiert, nachdem ich einmal hier im Siegerland Berg-/Talfahrt hinter mir hatte, klackerte es vorne Links plötzlich. Rad runter und was sehe ich da, die ca. 6 Monate alte Bremsscheibe komplett gerissen. Tja es hat sich dann heraus gestellt, dass die nicht von ATE waren, sondern eine recht gute Fälschung ;)

    Läuft der Motor denn im Stand sauber? Deine Einspritzventile könnten auch seltsame Geräusche von sich geben. Spritgeruch im Nockenwellenkasten kann durch zu starken Benzineintrag ins Motoröl kommen, das wiederum könnte durch zu fettes Gemisch, defekte Einspritzdüse (sabbern) oder aber auch stark verschlissene Kolbenringe entstehen. Der Kraftstoffgeruch könnte aber auch auf defekte Ventilschaftdichtungen hindeuten, dann könnten auch die Tassen hängen bleiben, da der Kraftstoff über die Führung bis zur Tasse hoch kommt. Zu stark verdünntes Öl könnte aber wie Kaktus schon sagte, die Tassen hängen lassen. Klacken tut es dann, weil plötzlich die Tasse von der Feder nach oben gedrückt wird und dann auf der Nocke aufschlägt.

    Wie ist das eigentlich beim 1.4ér, wäre es da nicht Fatal wenn das Ventil offen bleibt und der Kolben oben ist? Also beim 1.3ér knallt ja Kolben und Ventil noch nicht zusammen, aber beim 1.4ér auch?

    Ist aber auch gefuddel, wenn der Geldbeutel nicht viel hergibt soll er es mit einer Megasquirt oder dem etwas teuren Fertiggerät KDFI versuchen. Aber ohne auf dem Leistungsprüfstand die Klopfgrenze zu kalibrieren, wird er auch mit einer frei Programmierbaren Probleme bekommen. Bei mir läuft die KDFI ja schon mal, aber auch ich muss dann irgendwann im April noch den Klopfsensor kalibrieren lassen, solange bleibt es halt bei 0,5 Bar Ladedruck und moderater Zündung.

    Mich würde mal so insgesamt interessiere, welche Modifikationen denn mit eingeplant sind. Daher welches Steuergerät für Einspritzung und Zündung, welche Einspritzdüsen bzw. wie für mehr Kraftstoff gesorgt wird?! Dass der Lader bei dem Motor 1.8 Bar drückt, bezweifel ich zwar erst mal (höchstens Peak), aber wenn er das tut ist die Kopfdichtung noch das geringste Problem. Klopfen des Motors sollte die Zündung bis zum max. Regelbereich zurück fahren, wie sich das dann auf einen stabilen Abgasstrom und damit Ladedruck auswirkt kann vielleicht einer der Experten hier im Forum aufklären.

    Willkommen, ein wirklich hübscher Uno. MK1 Heckklappe finde ich zwar nicht so hübsch, aber es muss dir ja gefallen. Ansonsten halt anhand der zwei Bilder Top Auto, steckt wohl auch viel Arbeit drin.

    Die normale Leitung ist an sich OK, nur geht einem dieses herum biegen vielleicht auf die Nerven. Die Leitungen sollte man schon neu machen, wenn man sowieso den Lader tauscht. Die Dinger verkoken, entsprechend sinkt der Durchsatz. Ich denke ein größerer Durchmesser ist kein Problem, da man ja sowieso wieder eine Reduzierung durch die Ringanschlüsse und Schraube bekommt. Die originale kann er ja sowieso nicht nehmen, ist bestimmt zu kurz.

    Schau halt ob er dicht ist, bei Ebay gibt es halt viele gefälschte Artikel. Kumpel von mir hat mal einen Malpassi gekauft, der sah fast identisch zu meinem aus. War dann aber doch gefälscht, die Buchstaben waren eine etwas andere Schriftart, das Ding hat nach 3 Wochen angefangen aus allen Verbindungen zu spritzen.

    Der 3 Liter Lupo verbaucht immerhin das doppelte an Energie ;)


    ( 3 Liter Diesel haben einen Brennwert von 29,9 kWh)[/quote]

    Doof ist halt nur, dass der Strom nicht zu 100% aus regenerativen Quellen stammt sondern zu einem großen Anteil mit Wärmekraftmaschinen erzeugt wird. Also egal ob es jetzt Kernenergie ist, Kohle oder Gas, von dem Energieträger gehen ca. 60% im Schnitt in Deutschland flöten. Bei Kraftwerken mit KWK sieht die Gesamtbilanz schon wieder besser aus, davon gibt es nur im Strommix zu wenige. 3 Liter Diesel erzeugen dir vielleicht

    Aha,dann weißt du mehr als alle Akkuentwickler zusammen.. Ich bin in diesem Bereich beruflich tätig und weiß, daß keiner schon soweit ist, Akku-Stacks mit solch einer von dir genannten Lebensdauer zu produzieren. Und schon gar nicht in der Großserienfertigung

    Ich setze schon länger LiFe-PO4-Zellen ein, diese vertragen extreme Lade-/Entladeströme und sind bei moderaten Strömen durchaus mit 2000 Zyklen ohne nennenswerten steigende Impedanz einsetzbar. Also so Problematisch sehe ich das für Fahrzeuge nicht, welche als kleine Stadtflitzer konzipiert werden.

    Ist natürlich klar, dass man den Schweißprimer nur an Stellen verwenden sollte, wo man später keine 2K-Grundierung aufbringt. Ich verwende für Unterboden, Schweller und Radkästen auch nur Brantho-Korrux, alle Nähte die nach außen gehen wurden bei mir mit Karosseriekit abgedichtet und dann über lackiert. Nähte welche nach Innen gehen (Übergang Reparaturblech) hab ich offen gelassen, hab wie MAD von Innen mit Fluid-Film gearbeitet. Im Sommer werde ich aber noch mal Mike Sanders verarbeiten, den Fluidfilm hab ich hauptsächlich wegen event. noch vorhandenem Rost und den tollen Kricheigenschaften verarbeitet.

    Wenn man es nicht ganz so perfekt haben will, sorgt man für eine vernünftige Untergrundversiegelung und spachtelt Epoxydharz-Spachtel. Ansonsten verzinnen, hab ich gemacht, ist aber auf Senkrechten Flächen nicht in 5 min. gemacht. Hab z.b. am Türeinstieg Bleche eingesetzt, da musste ich einfach nur den Zinn verlaufen lassen, dann wurde es glatt gehobelt. An der Seitenwand ist das nicht so einfach, da der Zinn natürlich der Anziehungskraft folgt :D

    Wenn der Radlauf gewechselt ist, kann man auch noch von Innen zwischen Innenradlauf und Außenradlauf gut versiegeln, z.b. Mike Sanders oder wenn es erstmal leicht und schnell gehen soll Fluid-Film (wobei das nix für Langzeitkonservierung ist).

    Hab einen ähnlichen Tankdeckel, hab das auch ähnlich gelöst mit der Tankentlüftung, ich hab seit dem keinerlei Probleme mehr beim Betanken. Ich kann verstehe warum er den Ausschnitt da gemacht hat, denn dadurch hat er vom Reparaturblech auch die etwas abgewinkelte Kante mit genommen. Ich habs ja etwas darunter gemacht, man muss aber deutlich mehr fummeln damit das dann sauber verläuft. Hätte ich das noch mal gemacht, würde ich jetzt auch weit über die Kante gehen, denn viel weiter drunter kann man aufgrund des meist genau in der Ecke des Hecks sitzenden Rosts nicht gehen.

    Wie gesagt, schau dir die Zuleitung hinten am Sicherungskasten auch an. Aber ohne Messgerät, ist das Glück wenn du es findest, zumindest nicht ohne genau den Schaltplan zu lesen. Die Möglichkeit mit einem defekten Zündschloss würde ich auch nicht ganz ausschließen, da die Spannungsversorgung für Steuergerät/Zündung und für die anderen Verbraucher unabhängig vom Zündschloss geschaltet werden.

    Wenn der Motor noch nicht läuft, was ist dann? Weil wenn er noch normal anspringt, bei abgeschalteten Motor aber das gleiche Problem hat, wird es wohl kaum am Gleichrichter und Laderegler liegen. Das Problem ist dann eher Stromversorgung Batterie -> Zündschloss -> Sicherungskasten zu suchen. Prüfe auch mal, ob die Masseverbindungen alle fest sind, z.b. auch die Hinten links, macht ähnliche Probleme wenn die lose ist, da sich dann Potentialunterschiede über die anderen Masseverbindungen ausgleichen.