Beiträge von rAcHe kLoS

    ebe 01 ist bereits eine erfüllte Voraussetzung, 01 ist ja Euro 1 und E2 ist etwas besser wie Euro 1 aber wird nicht als Euro 2 eingestuft.

    Daher Fahrzeuge mit der Schlüsselnummer 01, 03, 05, 09-11, 14-24 und 28-29 können meist umgerüstet werden.

    P.S. Hat eigentlich schon mal jemand versucht den 1.3ér Turbo auf Euro 2 zu bekommen? Wäre ja eigentlich bekloppt, wenn der Racing Euro 2 bekäme, der kleinere Motor aber nicht ;)

    Raus gehen die Gänge immer relativ leicht, auch wenn die Kupplung nicht mehr sauber trennt. Es reicht schon, wenn die Kupplung etwas stärker mit läuft wie zuvor, denn dann fängt es schon an dass die Gänge immer schwerer rein gehen.

    Als bei mir das Ausrücklager defekt war, fing das genau so an, raus gingen die Gänge aber immer relativ leicht.

    16V ist zumindest wegen den Steuerzeiten für einen Turbo sicher besser geeignet, aber interessant wäre es ja schon was man so aus 8V mit 1100 cm³ und Aufladung ohne natürlich den Motor Schrott zu machen heraus bekommt.

    Mal sehen was ich nächste Woche so auf dem Schrott bekomme, im Moment ist das Angebot an Altteilen sowieso irgendwie interessant noch ;)

    Das ist halt die Frage ob es damit getan ist, die Steuerzeiten sowie Verdichtung sind gegenüber einem Serien-Turbo-Motor natürlich anders, um Klopfen vorzubeugen.

    Gibt es denn wirklich niemanden hier, der einen normalen Sauger zu einem Turbo (jetzt mal egal ob Uno Fire Motor oder andere Motoren) umgerüstet hat?

    Mit Ethanol hab ich ja schon mal eine Kraftstoffsorte, die durchaus rein Theoretisch ohne Änderung der Verdichtung geeignet sein dürfte.

    Und 6-7l verbrauch mag zwar gegenüber neueren Kleinwagen gar nicht mal viel sein, jedoch ist die Leistungsdichte auch nicht unbedingt vergleichbar. Und beim Uno kann man durchaus bei entsprechender Drehzahl mit 5.5l fahren, zumindest schaffe ich das mit Ethanol. Jedoch ist das Drehmoment des kleinen Motors halt schon ein Hindernis, um wirklich dauerhaft signifikant zu sparen. Mit Aufladung könnte man Mehrleistung erreichen, dank besserem Drehmoment auch bei entsprechender Fahrweise einen geringeren Verbrauch. Insbesondere für alternative Kraftstoffe wäre Aufladung von Vorteil, denn so könnte man den geringeren Brennwert von Ethanol noch besser ausgleichen und den Vorteil der Zündfestigkeit ausspielen.

    Z.b. gibt es ja extra Motoren für Ethanol, diese sind meist Aufgeladen und haben kein herabgesetztes Verdichtungsverhältnis. Diese Motoren verbrauchen sogar weniger Ethanol, als wenn diese mit Benzin betrieben würden, wo dann aufgrund des Kraftstoffes mit geringem Oktan auch zwingend die Verdichtung herabgesetzt werden muss.

    Es ist wirklich eine Spielerei, aber ich interessiere mich auch einfach für die Technik. Und wenn sowas machbar ist, warum nicht ausprobieren. Ich hab schon andere Kranke Modifikationen vorgenommen :D

    Eine Hebebühne ist eine tolle Sache, jedoch sind da einem bei Arbeiten am Schweller und Unterboden auch manchmal die Aufnahmen im Weg. Über Kopf arbeiten ist sowieso anstrengend, daher ist bei komplett lerer Karosse sowieso zu empfehlen diese einfach auf einer weichen Unterlage einfach auf die Seite zu legen. Leer ist die ja gar nicht mal so schwer, mit zwei Mann lässt die sich ohne weiteres von A nach B bewegen und legen.

    Um mal wieder das originale Thema aufzugreifen, warum sollte es nicht Interessant sein, einen 1.1ér mit Turbo auszustatten.

    In der heutigen Zeit, bei stetig steigenden Spritpreisen, abnehmender Ressourcen, da wäre es gar nicht so schlecht einen 1.1ér mit Aufladung zu einem höheren Wirkungsgrad zu bringen und dennoch mehr Leistung zu erhalten.

    Da ich z.b. Ethanol fahre, könnte ich mit hohem Verdichtungsverhältnis fahren, so also noch mehr Leistung aus dem Ethanol herausholen. Normalerweise müsste man ja erstmal beim 1.1ér dafür sorgen, dass die Verdichtung etwas niedriger wird, z.b. andere Kolben oder bearbeitetem Kopf, da sonst garantiert Super oder selbst Super Plus durch die Aufladung selbst zünden würde.

    Warum hier aus einer normalen Anfrage ein Flame Thread gemacht wird, finde ich wirklich schade. Es ist ja im Grunde Egal, ob es sinniger ist direkt einen 1.3ér oder 1.4ér Turbo in die Kiste zu hängen. Im Grunde kann man dann auch fragen, ob es Sinnvoll ist so ne alte Karre wie den Uno überhaupt zu fahren :D :D :D

    Der Bremskraftregler lässt sich leider nicht so weit nachstellen, dass dieser dann auch noch wirklich sauber funktioniert. Er ist eben auf die Bremskraft von der Originalanlage ausgelegt, man müsste daher auch einen Bremskraftregler mit größerem Stellweg verbauen, damit dieser genauso Linear regelt wie der Alte.

    Mit Schlaugschrauber ist die in genau 5 Sek. auch ohne Blockieren runter, ohne Schlagschrauber muss man schon echt extreme Hebelwirkung haben und dann muss er auf jeden Fall mit einem exakten Durchmesser für das Lock blockiert werden.

    Es ist in der Tat so, dass es erfolgreiche Tests bei Langzeitölen mit speziellen Micro-Fein-Filtern gibt. Hauptsächlich aber bei Maschinen, welche sowieso eine geringe Drehzahl aufweisen (LKW Diesel).

    Dort ist das größte Problem die Verunreinigungen des Öls, welche aber quasi vollständig durch entsprechende Filter entfernt werden können.

    Bei Hochleistungsölen gibt es aber Additive, die mit der Zeit verloren gingen. Da scheiden sich aber die Geister, ob die "tollen" Stoffe auch wirklich so viel bringen. Da man davon ausgeht, dass diese sowieso nur dann ihre Leistung entfalten wenn man weit unter den vom Hersteller angegebenen Wechselintervall bleibt und selbst dann nur einein minimal geringeren Verschleiß hat.

    Die Frage ist auch, was die Scherkräfte und Druckkräfte auf die Dauer mit dem Öl anstellen, ich würde daher nicht so weit gehen und bei einem Hochleistungsmotor den Ölwechsel vollkommen in Frage zu stellen.

    Einfahren hin oder her, fakt ist und bleibt weiterhin, ein kalter Motor sollte nicht getreten werden. Ansonsten sehe ich absolut keine Probleme, die Einfahrzeit deutlich zu verkürzen (statt also 1000 km das gleiche auf 100 km reduzieren).

    Ich finde diese Einfahr-Mythen auch irgendwie zum Schmunzeln, was meinst du geht im Motorsport ab? Sicher die legen da noch mehr wert auf Toleranzen, aber z.b. als ich damals noch 2-Takt-Sport gemacht habe, wurde innerhalb von Minuten Zylinder und Kolben getauscht und dann ging es mit Vollgas weiter.

    Wenn sich etwas einschleifen muss, dann stimmt schon was nicht, denn wenn die Materialien nach 1000 km soviel Abtrag haben sollen, dass diese dann als "Eingefahren" gelten, dann will ich gerne mal sehen was da im Öl (Filter) so alles drin ist ;)

    Dass der Motor warm laufen soll ist klar, liegt ja nur daran dass das Öl sich wieder sauber verteilen soll. Ich würde jetzt auch nicht gerade Motor zusammen bauen und direkt Höchstdrehzahl knüppeln, aber ich denke nach 50 km kann man wenn man nicht den letzten Schrott verbaut hat ohne schlechtes Gewissen normal fahren.

    Ventile muss man auch nicht nach 1000 km nachstellen, die sollte man nämlich direkt nachdem der Motor einmal warm gelaufen ist checken. Danach sollten weder Kipphebel noch Tassenschstößel nach 1000 km Abweichungen zeigen.

    Wenn die Ventilsitze nicht sauber und passend für die Ventile sind, dann wurde ja sowieso irgendwo gepfuscht.

    Und dieses Motorgereiniger ohne den Motor komplett zu zerlegen ist wie Dr.X schon sagte Stuss, zumindest bei einem Motor der schon einiges gelaufen ist. Bei kurzer Laufleistung ist es genauso Stuss, da es dort keine Ablagerungen gibt. Ansonsten müsste man das nämlich alle paar 1000 km machen, damit sich erst gar keine großen Ablagerungen bilden. Ka. für was das gut sein soll, da verdient nur jemand kräftig mit genauso wie bei den stussigen Intervallen für den Ölwechsel oder die super teuren Öle.

    Also wie gesagt, wenn du alles ordentlich gemacht hast, glaube ich nicht dass der Motor nach 100 km "einfahren" irgendwas nicht verkraftet. Wenn nicht, dann hätte er es auch bestimmt nach 500 km nicht.