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was sind den die Stege zwischen den zylindern .
Die Kopfdichtugn hat Verstärkungen, einen Metallring für jeden Zylinder. Im Kopf und im Block wiederum sind Bohrungen, durch diese fließt Öl und Wasser. Wenn der Steg/Ring durch ist, dann zieht es Wasser oder Öl in den Zylinder, bei Kompression drückt er wiederum die kompremierte Luft durch, so dass sich der Schaden der Kopfdichtung immer mehr ausweitet und so Wasser und Öl vermischt wird sowie Wasser und Öl direkt in den Zylinder eindringen kann.
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ich habe auch nen 1.0 i.e und wie gesagt meiner gehte erst beim 2-3 mal versuchen an und in letzter zeit viel mir auf das er am motor rechts oben öl raus kommt nicht viel aber is nune mal schwarz.
Ka. er kann aus unterschiedlichen Gründen schlecht angehen, z.b. kann der Temperatursensor defekt sein, so dass das Steuergerät falsche Werte bekommt und das Gemisch nicht genug angefettet wird. Wer hier aufmerksam mitgelesen hat, wird was von Kompressionstest gelesen haben. Ist die Kopfdichtung durch, dann hat das normalerweise auch auf einem oder mehreren Zylindern einen messvaren Kompressionsverlust. Normal verliert man auch Kühlwasser, aber wie man ein defekt der Kopfdichtung herausbekommt ist zu genüge hier im Forum detaliert erklärt (SuFu ist dein Freund).
Öl kommt aus dem Motor an Zig stellen raus, meistens direkt durch die Ventildeckeldichtung die fast nie dicht ist. Schlimm ist das nicht, da der Ventildeckel keine Auswirkung auf den Motorlauf hat, du hast halt nur minmalen Ölverlust. Simmerringe von Nockenwelle siffen auch gerne, auch wird mit der Zeit der O-Dichtungsring des Zyndverteilers (rechte Seite) undicht da er aushärtet.
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dann hab ich bemerkt das wenn ich los fahren will wenn er kalt oder warm ist das ist egal wenn ich los fahren will und der motor an ist geht er gleich wieder gern aus. wenn er so 2 minuten gefahren ist gehts.
Wie gesagt, das kann alles mögliche sein, die Kopfdichtung muss dafür nicht in frage kommen. Wichtig ist dass alle Schlauchverbindungen ok sind, insbesondere der zur Unterdruckdose (am Zyndverteiler). Auch die Unterdruckdose selbst kann durch sein, kann man schnell testen indem man den Schlauch am Ansaugkanal abzieht und dann mit dem Mund dran saugt. Wenn man keinen Widerstand spürt und Luft durch die Dose strömt, dann ist die Membrane der Dose durcht.