Zitatgrundsätzlich schwierig. im motorsport wird keine klopferkennung genutzt.
Da wird halt entsprechender klopffester Sprit gefahren.
Zitat@racheklos: wie hast du es geschafft der sensorik die frequenz beizubringen? ja eigentlich nur mit einer datenaufzeichnung und dem bewußten "reinfahren" in den klopfbereich. den muß man aber erstmal sicher erkennen. sitz die frequenz "zu spät" kann sich dann im einsatz schon ein motorschaden erwirken. sitzt er zu früh verschenkt man mühsam gesuchte leistung.
Es hat fast ein halbes Jahr gedauert, aber ich konnte nicht gescheit dauerhaft abstimmen, da es auch noch stark Temperaturabhängig war und ich auch nicht immer hoch Oktanigen Sprit tanken konnte. In der tat habe über längere Zeiten Daten aufgezeichnet und bin auch teilweise kurzzeitig bewusst rein gefahren, jedoch nie lange da dann sowieso die Hitze so groß geworden wäre und sich Kolben verabschieden ![]()
Zitatich kenne es wie gesagt nur aus dem rennsportbereich. und diese profis behaupten das es ohne detailierte aufwändige praxiserforschung unmöglich ist den klopfbereich zu definieren.
Ja und umso Komplexer der Motor umso schwerer, bei zwei Zylindern ist die Sache jedoch noch machbar gewesen.
Zitatmeine meinung: vergeß die klopferkennung/steuerung.
Jo dann lieber Super Plus oder bisl Ethanol mit rein, damit der Sprit einfach Klopffest ist.