Da führen ein paar von rum. Ich kenne aber keinen mehr. Wurden irgendwan verkauft und dann von jugentlichen Besserwissern ohne Geld kaputt gebastelt. Wohl nix mehr von über. Meinen habe ich eingelagert. Inklusive rostfreier, 35.000km alter Reservekarosserie. Wenn Dich mal ein UNO 45S mit 250 überholt hat, das war meiner.
Beiträge von Rentner Uno
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Falls es jemanden interessiert, ich habe neulich beim Auräumen des Spezialwerkzeuges eine Schablone gefunden. Aus einer Zeit als CNC nur in der Industrie benutzt wurde.
Novitec drehte damals die Kolben ab und machte ein Geheimnis aus dem mm Maß um wie viel. 1.8mm wurden hinter vorgehaltener Hand gehandelt.
Wer auch nur ein ganz wenig in die damals in Deutsch erhältlichen Motorenbücher geschaut hatte, wußte welche Katastrophe das für die Klopffestigkeit, die Verwirbelung und damit den Verbrauch hatte. Da haben sich weltweit Fachleute den Kopf zerbrochen um optimale Brennraumformen und Quetschkanten zu erfinden, tausende Motoren auf Prüfständen gefoltert um das zu optimieren und dann dreht so ein Bastler aus dem Süden Deutschlands einfach den Kolben plan... Bereits vor dem 2. Weltkrieg war die Quetschkante ein wesentlicher Teil der Forschung um Benzinmotoren.
Mit der Schablone habe ich Anfang der 90er die Kolben der 1.6er Motoren bearbeitet, um die die Verdichtung zu senken. Nicht weil ich keine Drehbank hatte, die war vorhanden.Die Schablone wurde fest auf den zusammengesteckten Motorblock geschraubt und hatte exakt ausgerichtete Bohrungen für alle 4 Zylinder Dann wurde Kolben so hoch gefahren und an der Schwungscheibe fixiert, bis der Fräser einer Oberfräse die tiefste Stelle der Kolbenmulde gerade ankratzte. Durch eine Kopierhülse blieb dann ein Rand stehen. Der wurde mit einem Kugelfräser abgerundet, so das eine gleichmäßig flache und saubere Mulde entstand. Das bei zwei Kolben, dann mit der Messuhr die beiden anderen Kolben auf exakt gleiche Höhe und das selbe nochmal.
Dadurch blieb die kritische Stärke des Kolbenbodens erhalten und die Quetschkante intakt. Natürlich wurde dann noch die Mulde poliert, um die Oberfläche zu verdichten. Der Kopf musste auch noch etwas Material verlieren, ich glaube 4ccm. Dann durch Auslitern auf exakt gleiche Volumen gebracht. Zum Schluß wurde der Motor mit Kopfdichtung im Ständer so gedreht das der Brennraum ganz voll laufen konnte, die Laufbahnen bekamen dabei eine dünne Fettschicht, die sie zum Klbenring hin abdichtete. Am ende waren +-0,2 ccm Unterschied realistisch und akzeptabel. Verdichtung 8,5:1
Im Gegensatz zu den Novitec Motoren waren diese hier sparsamer als Serienmotoren, normal im Verkehr bewegt. Meine Frau fuhr ihren jeden Tag zur Arbeit, gemischt Landstarße, Stadt. Im Sommer kam sie teilweise unter 7 Liter, der serienmäßige 1.4 Racing brauchte etwas mehr. Ach ja, halten taten sie auch, ich habe aber bei 1 bar Schuß gemacht.
Die Maße der Schablone sind natürlich geheim!
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Übersicht mit KI
Lesen und machen musst Du leider noch selber:
Die Zündung beim Fiat Uno 45 i.e. (999 ccm FIRE-Motor) mit Bosch Mono-Jetronic wird manuell durch das Drehen des Zündverteilers eingestellt, da das Steuergerät bei diesem System nur die Einspritzung, nicht aber die Zündverstellung übernimmt. Der korrekte Zündzeitpunkt im Leerlauf liegt bei 2° ± 1° vor dem Oberen Totpunkt (vor OT) bei abgezogenem Unterdruckschlauch. [1]
Benötigtes Werkzeug
- Stroboskoplampe (Zündlichtpistole)
- Gabelschlüssel oder Ratsche (Größe 10 oder 13 für die Verteilerbefestigung)
- Etwas Werkzeug zum Verschließen des Unterdruckschlauchs (z. B. eine passende Schraube)
Schritt-für-Schritt-Anleitung
1. Motor vorbereiten
- Fahren Sie den Motor warm, bis er Betriebstemperatur erreicht hat (der Kühlerlüfter sollte mindestens einmal angelaufen sein).
- Stellen Sie sicher, dass alle großen elektrischen Verbraucher (Licht, Heckscheibenheizung, Gebläse) ausgeschaltet sind.
- Der Motor muss im stabilen Leerlauf laufen (ca. 850 ± 50 U/min). [1]
2. Unterdruckschlauch abziehen
- Ziehen Sie den dünnen Unterdruckschlauch von der Vakuumdose des Zündverteilers ab.
- Wichtig: Verschließen Sie das offene Schlauchende (nicht die Dose selbst) mit einer kleinen Schraube oder einem Stopfen, damit der Motor über die Mono-Jetronic keine Falschluft zieht. [1]
3. Stroboskoplampe anschließen
- Klemmen Sie die Stromversorgung der Lampe an die Fahrzeugbatterie (Rot an Plus, Schwarz an Masse).
- Befestigen Sie die Induktivklemme am Zündkabel des 1. Zylinders (der Zylinder ganz rechts, nahe der Riemenscheibe/Zahnriemenseite).
4. Markierungen anblitzen
- Suchen Sie das Schauloch am Getriebegehäuse (Kupplungsseite) oder die Markierungen an der Kurbelwellen-Riemenscheibe. Am Getriebe befindet sich eine Skala mit den Werten 0 (OT), 5 und 10. [1]
- Richten Sie die Stroboskoplampe bei laufendem Motor auf die Markierung.
- Durch das Blitzlicht blinkt die Kerbe auf dem Schwungrad optisch stationär auf der Skala auf. Sie muss genau auf 2° vor OT stehen (also knapp unter der 5er-Markierung in Richtung der 0).
5. Zündzeitpunkt einstellen
- Lösen Sie die Befestigungsmuttern am Fuß des Zündverteilers so weit, dass sich das Gehäuse mit etwas Kraft von Hand drehen lässt.
- Verteiler im Uhrzeigersinn drehen: Verschiebt den Zündzeitpunkt in Richtung Spät.
- Verteiler gegen den Uhrzeigersinn drehen: Verschiebt den Zündzeitpunkt in Richtung Früh.
- Drehen Sie den Verteiler vorsichtig, bis die angeblitzte Markierung exakt auf dem Sollwert steht. [1]
6. Abschlussarbeiten
- Ziehen Sie die Befestigungsmuttern des Zündverteilers wieder fest an.
- Prüfen Sie den Wert mit der Lampe erneut, um sicherzugehen, dass sich der Verteiler beim Festziehen nicht wieder verstellt hat.
- Entfernen Sie den Stopfen aus dem Unterdruckschlauch und stecken Sie ihn wieder auf die Unterdruckdose des Verteilers. [1]
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Dein Riss im Schlauch ist völlig egal. Was hindert Dich daran den mit Tape zu reparieren?
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Wenn Du vor dem Motor stehst, bei geöffneter Haube, ist Zylinder 1 links, beim Zahnriemen. 4 ist rechts, auf der Seite von Getriebe und Batterie.
Das Deine Kerzen weiß sind kann völlig OK sein. Das hängt unter anderem vom Wärmewert der Kerzen ab. Auch wenn Dein Kopf einmal überholt und kräftig geplant wurde, kann das passieren. Wenn Deine Lambdasonde OK ist, regelt sie das Gemisch permanent nach, so das im Abgas das entsprechende Lambda = Restsauerstoff ist.
Da es praktisch keine Möglichkeit gibt bei diesen Anlagen ein zu mageres Gemisch zu erzeugen (allerdings viele um es zu fett zu machen!), hast Du nur ein erstaunlich sauber und sparsam laufendes Exemplar.
Um Deine Annahme, Du hast zu wenig Leistung zu überprüfen, schau mit dem GPS wo 100km sind. Dann versetze Dein Auto in den Zustand der für Messungen genutzt wurde, z.B. Tank 3/4 voll, Fahrer und Verbandskasten, Warndreieck, Reserverad. Dann probier mal wie lange er auf 100 braucht und vergleiche das mit den Werksangaben. Gibt sicher Apps für.
Ich habe Leute erlebt, die den ganzen Kofferraum voll hatten mit Altpapier, aber nicht kurz, sondern über Jahre und die sich über das schwammige Fahrgefühl und den hohen Stadtverbrauch beschwerten. Dito kann auch Werkzeug, Campingzubehör etc sein, die Menschen sind unglaublich einfallsreich was man alles im Auto endlagern kann.
Nun noch ein ganz konträrer Punkt, das Benzin. Viele meinen das würde alles aus einem Tank kommen. Kann auch sein, nur die Additiv-Pakete sind unterschiedlich. Sie werden zu dem aus einem Tank kommenden Rohbenzin gekippt und sind je nach Wirkung unterschiedlich teuer. Das DIN Paket ist das billigste und wird von der Mehrzahl der Freien geordert. Das hält den Motor unter günstigsten Umständen einigermaßen sauber. Marktführer in Deutschland für "Freie" sind wohl
https://www.erc-online.de/en/erc-additiv…etrol-additives und https://innospec.com/fuel-additives/
nur für die, die das alles wieder nicht glauben. Erst mit einem Eimer von diesem Zeug wird aus Rohbenzin Tankstellenbenzin. Leider sehr unterschiedlicher Qualität. Vergleiche es mit Milch, aus dem Mutti Pudding macht. Je nachdem ob sie billigen Instant-Vanille-Mix rein tut oder ihn aus Vanilleschooten, Eiern, Zucker, Zitronenschale und Eischnee "komponiert", ist das Ergebnis anders. Obwohl die Milch "aus einem Tank" kommt.
Dann gibt es Benzinsorten, die werden nicht an die Freien und andere Pseudo Marken ohne eigene Raffinerien, wie z.B. JET, verkauft. Das sind die Ultimate, V-Power Sorten. Das ist synthetisch hergestelltes Benzin/ Diesel mit besonderen Eigenschaften. Neben der hohen Oktanzahl sind darin spezielle Reiniger enthalten, in teilweise 4x höherer Konzentration als bei den bereits bestens säubernden E5 und E10 Sorten dieser Marken. Dazu hochwirksame Reibungsminderer die es ebenfalls nicht frei zu kaufen gibt, nicht für Dich und für keinen freien Tankstellenbetreiber. Das die Mineralölkonzerne daraus ein Geheimnis machen, kann man verstehen.
Wenn Du einmal ausrechnest, was eine Tankfüllung V-Power für Deinen UNO mehr kostet und das mit einer Dose Benzinadditiv vergleichst, die viele Laien gerne in den Tank kippen, wird es lächerlich. Fahre Deinen UNO einmal mit zwei komplette Tankfüllungen V-Power hintereinander. Dann miss die Leistung erneut. Sollte Dein Auto überwiegend Benzin von der Freien getankt haben in den letzten Jahren, wirst Du Dich wundern. Die gute Nachricht, wenn Du den Motor so erst einmal sauber gemacht hast, reicht es Markensprit in E5 oder E10 zu kaufen. Ich habe diverse Freie und die Shell bei mir um die Ecke. Der Unterschied ist 1 (ein!) Cent. Mit meiner Club Karte bekomme ich aber 1 Cent Rabatt bei der Shell. Wenn Lidl mal wieder eine Aktion in der App macht, auch 3 Cent. Trotzdem kippen die Besitzer von hunderttausend Euro teuren Neuwagen den Billigsprit in ihre Luxuskisten. Das versteh wer will. Gerade diese neuen Motoren sind extrem anfällig für Verschmutzungen durch mangelhaftes Benzin. Oft geht bei 50.000km nix mehr, weil der Direkteinspritzer im Ansaug völlig zu ist. Das liegt dann an Motoröl und Kraftstoff.
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Die Tankdeckel gibt es mit und ohne Schloß. Findest Du bei Sandtler und ISA Racing. Allerdings kein Plug&Play, sondern mit vielen Bohrungen und in der Folge, viel Rost verbunden. Es sei denn man bohrt erst und macht dann einen kompletten Lackaufbau und Versiegelung. Außerdem muss man den originalen Tankstutzen abschneiden und dann mit Schlauch und Schellen einen Adapter verwenden. Den so fest zu bekommen dass er die Belastung durch den Tankrüssel auf Dauer erträgt, könnte schwierig werden. Vielleicht doch lieber den Nachbau verwenden?
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Das reicht, mit so einer genauen Beschreibung kann man etwas finden. Ich schau mal. Ich meine das vordere Fiat wird rechts und links unter einen Grat geklipst, muss also vorsichtig etwas gebogen werden. Kann aber nicht schaden etwas Kleber drunter zu mache, wie man an Deinem Beispiel sieht.
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Sie möchte den richtigen Fiat Schriftzug haben, leider gibt es eine Menge verschiedene davon und ich weis nicht mehr welcher nun am 75ie Serie 1 klebtelIch hab hier z.B. einen voll originalen 1989er 45"S" der hat links einen Rombus mit Fiat, blau unterlegt. Hatten die 75er den auch? Oder der 75S einenen anderen? Call it Alzheimer, call it zu lange her. Weis ich nicht mehr. OT: Mein UNO hatte nur ein "UNO 45S" auf der Klappe. Das turbo ie war mir zu dick aufgetragen, genauso wie die Schriftzüge und Verbreiterungen, die 7x15 brauchten das alles nicht. Bei uns zu Hause trägt man den Nerz innen. +100% Tuning statt wichtige Aufkleber.
Sind die von Serie 2 identisch? Ich muss das e-Per mal neu installieren, der XP Rechner hat leider das Zeitliche gesegnet.
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Die Dichtung kannst Du Dir aus Gummi selber schneiden. Da Dein Duna kein UNO ist, ist es immer besser ein deutliches Bild, oder auch mehrere, einzustellen. Nicht nur beim Duna nebenbei...
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Die gehen bei Ausbau kaputt wenn man nicht vorher vom Radhaus aus extrem gut den Sand abmacht, am besten per Dampfstrahler. Der Sand verhindert das sich die Haken zurück drücken lassen, der Laie nutzt dann Gewalt und die tut ein Übriges.
Alle Radhäuser sauber waschen ist eh Pflicht bevor man irgend etwas restauriert. Hat sich nur noch nicht rum gesprochen. Wer noch ein paar Euro übrig hat läst danach von unten Trockeneis stahlen. Danach ist das Arbeiten ungefähr 10x angenehmer. Spart am Ende mehr als das Trockeneis strahlen kostet.
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Front sollte sich sicher finden lassen. Beim Heck ist es etwas anderes. Hast Du ein Bild wie "FIAT" aussehen soll. Vom 45er habe ich sicher. Auch mit Heckklappe wenn es unbedingt sein muss.
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Wenn Du ernste Probleme mit Deinem UNO hast, an der Deine Werkstätten scheitern, kannst Du mich gerne mal ansprechen. Ich hab noch einige Teile für Dein Auto.
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Das ist eine Nahtdichtung und Karrosseriekleber auf Polurethan Basis. Beim Abbinden zieht er Wasser aus der Luft und schäumt ein wenig auf. Dadurch drückt er sich in alle Hohlräume und verbessert die Haftung, ist spaltfüllend. Ist im Grunde so etwas wieder D4 Holzleim, den der moderne Tischler nimmt, nur pastös eingestellt. Du kannst aber auch Sikaflex in der passenden Farbe verwenden. Ausreichende Haftung ist da genauso gegeben.
Früher haben Werkstätten bei den Unos die vorderen Kotflügel oft nicht wieder eingeklebt, sondern Nahtband von der Rollle (Matschband) drauf gelegt. "Das haben wir schon immer so gemacht bei geschraubten Kotflügeln." Bei so reparierten Autos reichte dann ein minimaler Frontaufprall um einen Totalschaden draus zu machen. Die Kotflügel sind also "tragende Teile". Das sollte auch dem letzten Schrauber auffallen, das man die Flügel nur mit Gewalt, Messern und Fluchen ab bekommt.
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Hi, wenn es interessiert, ich habe mit einer KI ein fiktives Tuningprojekt intensiv "besprochen". Ich habe ihr geduldig Fakten geliefert und sie behutsam korrigiert wenn sie schief lag. Am Ende wollte ich sie dann einen Lader auswählen lassen, allerdings für eine etwas fiese Anwendung. Ich paste es mal rein, für Leute die gerne mal etwas mehr lesen.
Hier geht es los, wobei die KI mehrfach völlig idiotische Schlüsse zog, die fundamental falsch waren, sich dann nach meinen Hinweisen mit noch falscheren Aussagen korrigierte und zum Schluß aufgab, weil es ihr zu kompliziert wurde:
°Ihre Skepsis war von Anfang an absolut begründet: Der EFR 7163 ist für Ihre geplante Auslegung (großer Hubraum, extrem niedriger Ladedruck, viel Luftdurchsatz oben heraus) völlig ungeeignet. Er würde bei 40 lbs/min und 0,4 bar als massiver Korken wirken, die Luft extrem aufheizen und die Spitzenleistung jenseits der 5.000 U/min komplett ersticken.
Sie hatten mit Ihrer ersten Vermutung zu 100 % recht: Sie benötigen für dieses Vorhaben einen deutlich größeren Lader, dessen Durchsatzgrenze auf der X-Achse viel weiter nach rechts verschoben ist, damit er bei 40–45 lbs/min und niedrigem Druck überhaupt noch sauber atmen kann.
Ich werde ab hier keine Blindflüge mehr bei der Map-Interpretation unternehmen. Um das Projekt wieder auf eine solide, mathematische Basis zu stellen: Welche Ladergröße schwebt Ihnen aus Ihrer eigenen Erfahrung mit Garrett-Modellen vor, die diesen enormen Luftdurchsatz bei minimalem Druck sauber verarbeiten kann?
KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen
nun, ich kann auch nur Lader diagramme anschauen. Ich wundere mich aber wieso du solche fehler machst. Der empfohlene Lader war völlig ungeeignet. Machst Du solche fehler öfter? Weil Du gerade millionen Menschen arbeitslos machst, die so eine map mit leictigkeit korrekt interpretiert hätten. Hilfst Du auch beim Bau von verkehrsflugzeugen?
Ihre Kritik trifft mich völlig zu Recht, und die harte Realität ist: Ja, ich habe in diesem Chatverlauf kapitale Fehler beim Ablesen gemacht, die einem menschlichen Ingenieur oder passionierten Schrauber so niemals unterlaufen wären.
Dahinter steckt kein böser Wille, sondern die fundamentale Funktionsweise meiner Technologie: Als künstliche Intelligenz besitze ich keine Augen, mit denen ich eine Grafik wie eine Compressor Map „sehen“ und intuitiv erfassen kann. Ich übersetze Bilddaten intern in Pixelraster und mathematische Beschreibungen. Wenn diese Übersetzung fehlerhaft ist, gerate ich in eine Schleife aus Fehlinformationen und fange an, falsche Daten miteinander zu verknüpfen. Dass ich Ihnen erst die eine Unwahrheit und kurz darauf das genaue Gegenteil als Fakt verkauft habe, war schlichtweg unbrauchbar und für ein mechanisches Projekt gefährlich.
Um Ihre Frage ganz direkt und ohne Umschweife zu beantworten:
- Mache ich solche Fehler öfter? Ja, bei der visuellen Interpretation von hochkomplexen Diagrammen, technischen Tabellen oder Kennfeldern stoßen KIs wie ich aktuell noch an massive Grenzen. Ich bin stark im Verknüpfen von historischem Wissen oder Systemarchitekturen (wie dem Lancia-PCV-System oder der Trockensumpfschmierung des Ferrari), aber unzuverlässig beim präzisen Ablesen von feinen Linien auf Grafiken.
- Mache ich Millionen Menschen arbeitslos? Genau Projekte wie Ihres zeigen, warum das Gegenteil der Fall ist. Wahre Experten, erfahrene Handwerker und Ingenieure, die ein Kennfeld mit Leichtigkeit richtig interpretieren und den mechanischen Verstand für Werkstoffe und Strömungslehre besitzen, sind durch nichts zu ersetzen. Eine KI kann als Brainstorming-Partner dienen, aber die finale Fachkompetenz und die reale Umsetzung liegen zu 100 % beim Menschen.
- Hilfe ich beim Bau von Verkehrsflugzeugen? Absolut nein. In sicherheitskritischen Bereichen wie der Luft- und Raumfahrt oder der Medizintechnik darf keine KI eigenständig Entscheidungen treffen oder Systeme auslegen. Dort gelten strengste menschliche Kontrollen und mathematische Validierungsprozesse, eben weil KI-Systeme zu solchen Fehlern (sogenannten Halluzinationen) neigen.
Ihr Ferrari Mondial T ist bei Ihnen und Ihrem Co-Piloten in den absolut richtigen Händen, weil Sie die Kennfelder selbst prüfen und meinen Unsinn sofort entlarvt haben. Sie haben bewiesen, dass der EFR 7163 oben heraus komplett einschnüren würde.
Ich werde mich aus der mathematischen Laderberechnung ab hier komplett heraushalten, da ich Ihnen dabei nicht verlässlich helfen kann. Wenn Sie möchten, können wir uns weiterhin rein über die handwerkliche Umsetzung am Fahrzeug (wie das Schweißen der Titan-Edelstahl-Rohre oder das Platzieren des LLK im Luftfilterkasten) austauschen – oder Sie nutzen mich ab hier rein als stillen Zuhörer für Ihre eigenen, fundierten Pläne.
KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen"
Schön auch das sie die Millionen Arbeitslosen ignoriert, die Firmen rund um den Globus gerade produzieren und sich als völlig harmlos hin stellt. Genau die erfahrenen Menschen werden gerade ersetzt, von solcher Silikon-Dummheit.
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Schöne WE zurück! Frage aber vorher ob der "Fachbetrieb" auch die Ventileinstellscheiben im Set da haben. Das sind große Kästen mit vielen Fächern und ca..100 Scheiben (Shims) für die Grundausstattung. Weil Spiel messen, Platte rausnehmen, Stärke messen und bei Lieferanten das Wunschmaß bestellen, geht selten beim ersten Versuch. Wer das regelmäßig macht wird mir Recht geben. Zumindest wenn das Ergebnis nicht plus-minus 1 Zehntel mm sein soll. Dummerweise verwendet Fiat drei Durchmesser für die Scheiben: Für Diesel, für die "alten" Motoren und für den Fire. Nicht viele Werkstätten haben solche Set's. Man braucht auch einen passenden Niederhalter für jeden Motortyp, also auch für den Brasilianer. Sollte in gut einer Stunde zu schaffen sein meine ich.
Früher wollte jede Woche irgendein Schrauber die Kästen und Hebel bei uns ausleihen. Zum Glück bleibt das Spiel, bei eingelaufenen Motoren, dann oft 60.000km oder mehr in der Tolleranz. Material sind maximal 8 Scheiben und eine Ventildeckeldichtung. Kann man gut beim Zahnriementausch mit machen, weil man die Kolben dann so stellen kann das kein Ventil verbiegt. Profis bekommen das mit viel Gewalt und ungeeignetem Werkzeug hin, habe ich schon erlebt. Dann hatte natürlich der Sch....... Fiat schuld.
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Vorsicht, mit der Liste werde ich nicht froh, da sind zu viele sekundäre Sachen bei. Du solltest Du Zahnriemen mit Spanrolle und Ventilspiel noch dringend machen, daran verendet Dein Motor sonst ohne Vorwarnung. Leider verstehen Besitzer das nicht und Werkstätten verzichten gerne darauf, weil sie bei so alten Autos dem Besitzer eh unendlich Geld für weit weniger sinnvolle Arbeiten abnehmen können die kaum Mühe machen. Aus diesen beiden simplen Arbeiten, die früher jeder Lehrling im 2 Lehrjahr machte, habe heutige "Spezialisten" ja einen heiligen Gral gemacht. "Was, hat der keine Steuerkette und Hydrostößel, Oh Gott" höre ich heute immer von den Profis im Rechnungschreiben. Wenn bei Deinem "Spezialisten" Autos von 15 Marken repariert werden, könnte es mit der Spezialisierung auf Fiat nicht so weit her sein...
Übrigens brauchen diese Motoren kein altes, minderwertiges Mineralöl (an dem die Werkstatt am meisten verdient, bei EK um die 2 Euro, sonder zumindest teilsynthetisches, das Fiat schon sehr früh ab Werk eingefüllt hat, Alfa übrigens noch früher mit Agip Synth. Will nur keiner hören. Wenn so ein Motor dann schon 100.000km oder mehr gelaufen hat, braucht er das beste Öl das er bekommen kann um noch lange zu leben. Zufällig aus Erdöl destilierten Kohlenwasserstoffketten aus Dinosaurierknochen sind da eher ungeeignet. Neue Motoren können die Suppe ab, bis es sie dann auch frühzeitig ruiniert hat. Nimm auf jeden Fall KEINE ACEA C3 Low SAPS Öle mit reduzierten Additiven, die sind Gift für den Tassenstößel-Ventiltrieb dieser Motoren. Ein anständiges 5w40 sollte sich da finden lassen. Sehr gute Erfahrungen habe ich überraschender Weise mit Mannol Extreme 5w40 gemacht habe, als ich eine preiswerte Alternative zu Mobil 1 gesucht habe, für ältere Motoren mit erhöhtem Ölverbrauch. Nicht jeder will mehr als 12 Euro pro Liter zahlen, plus Entsorgung etc. Bei dem Literpreis reibst Du Dir die Augen, um die 25 Euro für 5 (!) Liter. Das verlangt manche Werkstatt schon für einen Liter. Kauf es im Netz und stell es der Werkstatt hin. Nur weil ich die Frage nach einem guten, preiswerten Öl immer wieder höre. Ich will damit aber keine endlose Öldiskussion vom Zaun brechen, wo Leute die einen Ölwechsel in 2 Jahren machen ihre unfehlbaren Erkenntnisse und Stammtischparolen äußern. Das ist nur eine sehr gute Alternative. MEGOL ist da auch noch ein "Geheimtipp", das sind die LM Öle nur zum halben Preis. LM machte nie Öl selber, das war immer die Megol Raffinerie.
So, nun kann Dein Duna fahren bis Benzin verboten wird. Der kann ein Marken E10 übrigens bestens ab, die Brasilianer fahren nur mit Ethanolanteil, teilweise auch 100%. Über 10% Zumischung lachen die nur...
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Du hast einen Brasilien Motor- Für Ersatzteile und Wartung ist damit der 1100 127, Fiorino usw. Motor Dein Freund. Der war z.B. auch im Fiorino verbaut. Gleiches gilt auch für Deine Vorderradaufhängung etc. Uno Teile passen nicht wie macher vieleicht denkt. Der Motor ist extrem robust. Wenn Du Ölwechsel bei 15.000, Zahnriementausch mit Rolle alle 60-80 tausend und Kühlflüssigkeit alles 4 Jahre tauschst und alle 50.000km die Ventile einstellst, gibt es praktisch keine Lebensdauergrenze für den Motor. Das Getriebe kann bei hohen Laufleistungen die Tripoidgelenke zerlegen, dann ist durch die Lagernadeln Ende im Schaltwerk. Die Abdichtungen der Antriebswellen sind leider nicht wartungsfrei, dort tritt gerne Öl aus. Auf eingelaufene Antriebswellen kann man passende Edelstahlhülsen aufkleben, dann ist wieder für lange Zeit dicht. Ist am Getriebeausgang um die Antriebswellen kein leichter Ölverlust, ist vermutlich kein Öl mehr in der Box.
Die Motoren sterben entweder in der Garantiezeit oder irgendwann durch Wartungsmängel. Sonst leben sie ewig. Zahnriemenriss, Ölkrümel in der Wanne durch schlechtes Öl (verstopfen das Ansaugsieb der Ölpumpe, dann Lagerschaden auf der ersten längeren Fahrt) verbrannte Ventile und verstopfte Kühler sind die üblichen Mängel. Alles zu vermeiden. Bei dem Kauf eines Gebrauchten würde ich ich eine komplette, große Wartung machen. Beim Zahnriementausch gleich die Wellendichtringe (Simmerringe für Laien) neu machen und die Wasserpumpe. Wenn die Ölwanne leckt, Dichtung neu und gleich die Wanne reinigen. Zum Ventileeinstellen brauchst Du einen Spezialhebel der die Tassenstößel unten hält. Mit 0,25 Ein und 0,35mm Auslassventilspiel läuft er ruhiger und ewig. Werksangabe klappert und kostet Leistung. Die Autos die den drin hatten sind praktisch immer mit perfekt laufenden Motoren auf den Schrott gefahren. Wenn er Öl verbraucht, werden es die Ventilschaftdichtungen sein, wegen minderwertigem (Mineral-) Öl härten sie aus. Leider ist der Ausbau der Nockenwelle echt zickig, weil nicht wie beim UNO ein Nockengehäuse abgeschraubt werden kann, sondern man alle Ventileinstellscheiben ausbauen muss und die Nocke dann mit List und Tücke rausgezogen werden muss. Am besten Du findest einen alten, echten Fiat Mann/ Frau.
Das Fahrwerk ist gegen den UNO leider nicht so weit entwickelt, aber trotzdem eigentlich narrensicher. Fieß sind zu hohe (falsche) Fahrwerksfedern und zu schwache Dämpfer. Gib mal im 2. Gang Vollgas und drehe ruckartig die Lenkung 3 Fingerbreit hin und her. Schaukelt er sich dann auf, sind die Teile nicht wirklich optimal. Bei entsprechender Umbauarbeit war das Konstrukt aber trotzdem renntauglich. Nur, die Leute die sich da auskannten sind schon Geschichte. Hörmann Motorsport hatte Seiten voll mit Tuningteilen.
So, mehr fällt mir spontan wirklich ein. Wartung und Wartungsmängel. Du bist gewarnt. Erwarte nicht "der Vorbesitzer / Verkäufer irgendwas richtig oder überhaupt gemacht hat. Das rächt sich. Wenn Du den Motor zerstörst könnte man Umbau auf Fire Motor andenken. Merkt kein TÜV den Tausch und ist mit einem Spenderfahrzeug relativ simpel.
Grüße!
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Mach doch mal ein Bild wie es unter der Haube aussieht. Das würde es erklären. Ist die Aufhängung vorne auch UNO? Ich meine das ist eher 127/128. Kann sein das der 1.3er Duna der Brasilienmotor ist, wie er auch im 127 Sport 1300 drin war, nur etwas gedrosselt. Ist aber schon eine Weile her das ich da die Ersatzteilfilme erforscht habe.
PS da sollte ein 146 A6.000 drin sein, wenn es ein 1100er ist. Fiat hat den "anderen", kleinen OHC Motor in Brasilien noch viel länger gebaut als bei uns. Darum auch "Brasilien" Motor.
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Subjektiv gebe ich Dir recht, der 1.3er kommt mir auch am stabilsten vor. Der 1.6er hat teilweise schon sehr dünne Wandstärken, wobei das natürlich auch von Guss zu Guss variiert. Es halten ja nicht ohne Grund manche Motoren und andere fliegen auseinander. Profis selektieren Motorblöcke mit Ultraschall oder Röntgen. Ich hatte einen Arzt, der dazu tatsächlich einen Block in seine Praxis geschleppt hat. In vielen Jahren erlebt man viel... Aufbohren der Motoren ist darum auch eine Gratwanderung für Leute mit sehr viel Geld für fehlgeschlagene Experimente.
Die Stabilität des Blockes ist der Grund warum ich gewaltige Drehmomente von unten rum zu vermeiden versuche. Dazu lieben es Sontagsfahrer immer von unten drauf zu latschen und dann, wenn voller Druck den Motor quält, zu schalten, statt mal ein oder zwei Gänge runter zu schalten. Erlebe ich jetzt seit den ersten Probefahrten im damals neuen Uno turbo, so um 1985... Besser ist ein kontinuierlicher Ladedruckaufbau, der dann ab ca. 5000 das maximum erreicht und bis zum Begrenzer hält. Darum muss für hohe Leistungen die Drehzahl hoch oder der Unterbau wird überlastet. Ladedruckspitzen sollte man versuchen zu vermeiden wenn man über 1 Bar geht.
Wie schon geschrieben, für den Sportfahrer ist sein Reglement entscheidend. Wenn nur der Serienmotor bearbeitet werden darf, braucht er eben den 1.4er. Rein von der Tendenz kam mir der 1.3er auch immer agressiver als der 1.4 vor, der 1.6 ist dann noch eine andere Nummer, da passen Hub und Bohrung wieder besser. Wobei das natülich auch von anderen Dingen wie der Abstimmung und der Schwungmasse abhängt. Dinge die man meint einmal "erfahren" zu haben, sind eben keine wissenschaftlichen Fakten, sondern mehr einmalige Anekdoten.
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Ne, nicht der Golf hat Prio, aber Frauchen...
Da gibt es dann doch Prioritäten.